tctheatreandfilm http://tctheatreandfilm.org Film, Theater, Musicals Thu, 17 Mar 2011 16:47:19 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1 Die drei erfolgreichsten Theaterstücke aller Zeiten http://tctheatreandfilm.org/theater/die-drei-erfolgreichsten-theaterstuecke-aller-zeiten/ http://tctheatreandfilm.org/theater/die-drei-erfolgreichsten-theaterstuecke-aller-zeiten/#comments Thu, 17 Mar 2011 16:47:19 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=14 Ob groß oder klein, feste oder wechselnde Spielstätte, traditionelle oder moderne Bühne: Theater ist heute beliebter als je zuvor. Lange als exklusiv oder gar langweilig bezeichnet, lockt das abendliche Schauspiel immer mehr Laien. Kein Wunder, das Angebot an Komödien, Dramen und Liebesgeschichten ist vielfältig und ansprechend wie nie. Was nun aber, wenn man sich so gar nicht auskennt in der Welt Goethes, Schillers und Shakespeares? Prinzipiell sind moderne wie klassische Aufführungen für Laien und Theaterbegeisterte geeignet. Wer allerdings nicht bloß Unterhaltung sucht, sondern zugleich auch seinen kulturellen Horizont erweitern möchte, sollte sich einmal die beliebtesten Stücke der Bühne ansehen. Diese sind nicht nur über ihre Zeit hinaus erfolgreich, sondern immer wieder aktuell und sehenswert.

Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker
Der Name Friedrich Dürrenmatt ist längst ein fester Bestandteil der Theaterwelt. Mit seinem Stück „Die Physiker“ gelang dem 1921 geborenen Dichter und Denker ein Meisterwerk, dass noch heute auf den Bühnen großer Städte aufgeführt wird. Obwohl der Titel wissenschaftlich anmutet, sind Dürrenmatts Komödie in zwei Akten auch für Laien eine angenehme Theaterkost. Hauptfiguren des Stücks sind drei Physiker, die in einer psychiatrischen Klinik eine wissenschaftliche Entdeckung machen, die zur Vernichtung der Welt führen könnte. Natürlich versuchen die Wissenschaftler alles, um dies zu verhindern, treiben die Katastrophe aber unbewusst immer weiter voran.

Liebe über alle Grenzen: Romeo und Julia
Mit „Romeo und Julia“ gelang William Shakespeare der Einzug in die Weltgeschichte. Keine Liebesgeschichte wurde öfter bejubelt, beklatscht und beweint wie diese. In einer Welt der Gegensätze finden das ungleiche Paar Romeo und Julia zusammen. Doch ihrer Liebe steht etwas im Weg: Romeo und Julia gehören zwei miteinander verfeindeten Familien an, die ihren persönlichen Zwist dem jungen Glück anstellen. Romeo und Julia müssen sich trennen, denn sonst droht ein Unglück. Doch beide können nicht ohne einander. Das bezaubernde Meisterwerk Shakespeares über eine Liebe, die alle Grenzen hinter sich lässt, ist vor allem international noch immer aktuell .

Zwei Seelen in der Brust: Goethes „Faust“
Damals wie heute ist Goethes „Faust“ Liebling unter den deutschen Theaterstücken. Protagonist der vielfach inszenierten Geschichte ist Johann Faust, ein Gelehrter, der sich nicht mit den Grenzen seines menschlichen Wissens zufrieden geben will und deshalb einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Unübertroffen, wie er in Wien über einer Lichtschachtabdeckung stand und vom Licht imposant in Szene gesetzt wurde! Mephisto soll ihm das wahre Glück bringen. Natürlich ist die Hilfe nicht umsonst, hat Mephisto doch um Fausts Seele gewettet. Das Stück ist für Theaterkenner wie Profis geeignet, da es vielfältige Themen in sich vereint. Besondere Beachtung gilt bis heute der tragischen Liebesgeschichte Fausts mit dem jungfräulichen Gretchen.

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Die sieben Filme mit den meisten Oscarprämierungen http://tctheatreandfilm.org/filme/die-sieben-filme-mit-den-meisten-oscarpraemierungen/ http://tctheatreandfilm.org/filme/die-sieben-filme-mit-den-meisten-oscarpraemierungen/#comments Thu, 17 Mar 2011 16:27:18 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=26 Die folgenden sieben Filme sind mit den meisten Oscars in der Filmgeschichte ausgezeichnet worden: 

Titanic
Auf Platz 1 liegt der Film “Titanic” aus dem Jahr 1997. Der Film war bei der Oscarverleihung 1998 in 14 Kategorien nominiert, wobei der Oscar in 11 Sparten gewonnen werden konnte. “Titanic” erhielt je einen Oscar als bester Film, für die Regie, für die Filmmusik, für den besten Filmsong, für den Ton, für den Tonschnitt, für den Filmschnitt, für die Spezialeffekte, für die Kameraarbeit, für das Kostümdesign und für das beste Szenenbild.

Ben Hur
Auf Rang 2 folgt der ebenfalls mit 11 Oscars prämierte Monumentalfilm “Ben Hur” aus dem Jahr 1959. Dieser Film war in 12 Kategorien nominiert. Er erhielt den Oscar als bester Film, für die Regie, für den Hauptdarsteller, für den Nebendarsteller, für den Schnitt, für die Kamera, für das Szenenbild, für das Kostümdesign, für die Filmmusik, für den Ton und für die visuellen Effekte.

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Der letzte Teil der Herr der Ringe-Trilogie aus dem Jahr 2003 liegt auf Platz 3. Der Film war in den 11 Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Ausstattung, Beste Kostüme, Bestes Make-Up, Bester Schnitt, Bester Ton, Beste Musik, Bester Filmsong und Beste visuelle Effekte nominiert. In allen 11 Kategorien wurde der Film mit dem Oscar prämiert.

Vom Winde verweht
10 Oscars bei 13 Nominierungen hat das Bürgerkriegsdrama “Vom Winde verweht” vorzuweisen. Der 1939 gedrehte Farbfilm gewann bei der Oscarverleihung 1940 in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin, Bester Schnitt, Beste Kamera, Bestes adaptiertes Drehbuch und Bestes Szenenbild. Außerdem wurden dem Film 2 Sonderpreise für Technische Verdienste und für die Farbeffekte verliehen.

West Side Story
Bei der Oscarverleihung 1962 gewann die Musical-Adaption “West Side Story” 10 Auszeichnungen. Der Tanzfilm war in insgesamt 11 Kategorien nominiert. Er gewann folgende Sparten: Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Beste Farbkamera, Beste Kostüme, Bestes Szenenbild, Beste Bearbeitung einer Originalmusik, Bester Sound und Bester Filmschnitt.

Der englische Patient
Das Drama “Der englische Patient” war 1997 in 12 Kategorien nominiert und konnte 9 Oscars gewinnen. Die Gewinn-Kategorien waren: Bester Film, Beste Regie, Beste Nebendarstellerin, Beste Filmausstattung, Beste Kamera, Beste Kostüme, Bester Schnitt, Beste dramatische Filmmusik und Bester Ton.

Gigi
Die Musical-Verfilmung des Broadway-Stückes “Gigi” wurde 1959 in 9 Kategorien nominiert und mit dem Oscar ausgezeichnet. “Gigi” wurde für die Regie, das Drehbuch, die Kameraführung, das Szenenbild, das Kostümdesign, den Filmschnitt, die Filmmusik und für den besten Filmsong sowie als bester Film geehrt.

“Der letzte Kaiser”
von Regisseur Bernado Bertolucci hat 1987 ebenfalls 9 Oscars gewonnen und liegt mit “Gigi” gleichauf.

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Die drei teuersten Filme aller Zeiten http://tctheatreandfilm.org/filme/die-drei-teuersten-filme-aller-zeiten/ http://tctheatreandfilm.org/filme/die-drei-teuersten-filme-aller-zeiten/#comments Thu, 17 Mar 2011 16:24:12 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=24 Die Produktion von Filmen verschlingt meist sehr viel Geld. Immer mehr Effekte sorgen dafür, dass es nach oben hin kaum Grenzen gibt. Um die Zuschauer ins Kino zu locken oder zu einem Kauf der DVD zu verleiten, muss die heutige Filmbranche einiges bieten. Doch welches sind eigentlich die drei teuersten Filme aller Zeiten?

Auf Platz eins steht an dieser Stelle „Fluch der Karibik 3: Am Ende der Welt“. Die Kosten für die Produktion belaufen sich auf etwa 300 Millionen US-Dollar, was alle bisherigen Rahmen sprengt. Experten gehen jedoch aus, dass die wahren Kosten sogar noch 50 Millionen US-Dollar mehr betragen. Grund dafür ist, dass einige Szenen sehr oft gedreht werden mussten und zudem das Wetter in den Bahamas nicht immer passte, sodass sich die Drehzeit entsprechend verlängerte, was auch immer mit höheren Kosten zusammenhängt. Eingespielt hat der Film 960,996,492 US-Dollar, sodass sich die Mühen und Kosten trotz allem gelohnt haben. Interessant ist an dieser Stelle ebenfalls, dass „Fluch der Karibik 2“ den siebten Platz der teuersten Filme aller Zeiten belegt, was von der kontinuierlichen Steigerung zeugt.
Platz zwei belegt der Computeranimationsfilm „Rapunzel – Neu verföhnt“. Die Besonderheit an diesem Film ist, dass es sich um gezeichnete Bilder handelt, die in 3D dargestellt werden. Diese Technik musste eigens für „Rapunzel – Neu verföhnt“ entwickelt werden, was die Produktionskosten in die Höhe von etwa 260 Millionen US-Dollar hat schellen lassen. Inzwischen hat der Film etwa eine halbe Milliarde US-Dollar eingespielt, was zwar nicht schlecht ist, aber nicht mit den Zahlen von „Fluch der Karibik 3: Am Ende der Welt“ vergleichbar ist und somit eher ein Flop war.
Den dritten Platz belegt „Spiderman 3“ mit etwa 258 Millionen US-Dollar. Die vielen Effekte trugen dazu bei, dass der Film der erfolgreichste aller Spiderman-Teile war und ganze 890 Millionen US-Dollar einspielte. Eigentlich sollte ein vierter Teil folgen, was aber aufgrund von Streitigkeiten und Problemen dazu führte, dass diese Pläne wieder verworfen wurden.

Wie man sieht, lassen sich die Filmmacher einiges einfallen und dies auch entsprechend kosten, um die Zuschauer von ihren Produktionen zu überzeugen. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft noch bringt, aber eines ist bereits jetzt schon sicher: die Produktionskosten werden noch viel mehr in die Höhe schellen und den Zuschauern neue Konzepte und Effekte präsentieren. Auch wenn die meisten Filme in den Kinos nicht viel Geld einspielen, so sind doch die Einnahmen im DVD-Verkauf und DVD-Verleih enorm. Selbst Geringverdiener leisten sich z.B. mit Krediten oder Kauf auf Rechnung teure Heimkinoanlagen nebst passender DVD-Sammlung, die bei vielen doch recht umfassend ist.

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Die drei erfolgreichsten Musicals aller Zeiten http://tctheatreandfilm.org/musicals/die-drei-erfolgreichsten-musicals-aller-zeiten/ http://tctheatreandfilm.org/musicals/die-drei-erfolgreichsten-musicals-aller-zeiten/#comments Thu, 17 Mar 2011 14:59:57 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=21 Musicals erfreuen sich weltweit einer riesigen Beliebtheit. In den letzten Jahren war sogar eine Tendenz erkennbar, dass Hollywood versuchte, die Mischung aus Schauspiel und Gesang auf die große Leinwand (Filmmusical) zu bringen. Tonträger mit den Songs aus den großen Musical-Shows werden millionenfach verkauft. Viele Leute fragen sich: Aber was waren eigentlich die erfolgreichsten Musicals aller Zeiten? Dieser Text soll Anhaltspunkte dazu geben. 

Wie kann man vergleichen?
Das Problem: An welchen Maßstäben wird der Erfolg eines Musicals gemessen? Ist es der Zuschauerzuspruch weltweit seit der Erstaufführung? Andere Vergleiche bemühen den Gewinn des Musicals gemessen an den Kosten (denn ein Musical ist in der Regel deutlich teurer als beispielsweise ein Theaterstück). Zu vergleichen sind auch die Verkaufszahlen der Tonträger oder die Anzahl der Theater, in denen ein Musical aufgeführt wird. 

Der Maßstab dieses Vergleichs
Von den obigen Methoden ist allerdings aus verschiedenen Gründen abzuraten. Die Qualität eines Tonträgers sagt beispielsweise nichts über die Qualität der tatsächlichen Show aus. Der weltweite Zuschauerzuspruch seit Erstaufführung ist ein unfairer Maßstab, da beispielsweise das Musical „Queen – we will rock you“ wesentlich jünger als „Hair“ ist. Zwangsläufig ist die Zuschauerzahl von „Hair“ deshalb wesentlich höher.

Ein Vergleich muss Chancengleichheit schaffen. Deshalb soll durchaus der Zuschauerzuspruch gewertet werden – allerdings über einen vergleichbaren Zeitraum. Als Maßstab soll daher der Publikumszuspruch innerhalb eines Jahres gelten. Auf diese Weise können die erfolgreichsten Jahre des Musicals miteinander verglichen werden. Außerdem soll nur das Theater herangezogen werden, in dem die Erstaufführung der Show stattfand. Die weitere Verbreitung ist sehr schwierig nachzuvollziehen und kaum mehr zu vergleichen.

Die drei erfolgreichsten Musicals aller Zeiten
Ein solcher Vergleich ergibt ein eindeutiges Bild. Der Sieger kommt aus New York: Das Phantom der Oper sicherte sich mehrfach den Spitzenplatz. Es folgt Starlight Express (London) auf dem zweiten Rang. Dieses Musical erlebte weltweit den größten Zuspruch überhaupt. Der Bronze-Rang fällt an Westside Story (in der Originalfassung Eastside Story) in New York. Cats und Hair liegen dicht dahinter.

Interessante Fakten am Rande
Diese Liste kann mit einer Suchmaschinenrecherche nachvollzogen werden. Interessierte sollten dafür bei verschiedenen Lexika beginnen und den Link-Hinweisen folgen, die auf Fachseiten (wie musical.de etc.) verweisen. Auf diese Weise erhält man außerdem auch einen lohnenden Überblick über andere Rangfolgen. So ist beispielsweise die „Starlight Express“-Aufführung aus Bochum mit 8,8 Millionen Besuchern insgesamt eine der erfolgreichsten Musical-Shows überhaupt. Allgemein holt die deutsche Szene mit den großen Häusern in Hamburg, Köln und Berlin deutlich auf.

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Die drei erfolgreichsten Filme aller Zeiten http://tctheatreandfilm.org/filme/die-drei-erfolgreichsten-filme-aller-zeiten/ http://tctheatreandfilm.org/filme/die-drei-erfolgreichsten-filme-aller-zeiten/#comments Thu, 17 Mar 2011 14:46:02 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=16 Gemessen an den Einspielergebnissen des Box-Offices sind die Filme Avatar, Titanic und Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs die drei erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Regisseur James Cameron ist somit der unangefochtene Filmemacher, denn sowohl bei Avatar als auch bei Titanic führte er Regie. 

Avatar – die Reise nach Pandora ist mit einem Einspielergebnis von rund 2,7 Milliarden Dollar weltweit der erfolgreichste Film. Das 3D-Spektakel über die ferne Welt Pandora begeisterte Millionen Zuschauer. Durch die neue 3D Technologie profitierte der Film von höheren Besucherzahlen, da die Zuschauer den Film oft zweimal sahen. Einmal in der normalen Version und als zweites in der dreidimensionalen Fassung. Der Science-Fiction Film Avatar handelt von dem Planeten Pandora, auf dem sich Menschen breit machen, um ihn auszubeuten. Da die Atmosphäre giftig für die Menschen ist, benötigen sie Avatare – künstliche Wesen, die sie durch ihre Gedanken steuern – um mit den Einwohnern Kontakt aufzunehmen. Es ist die klassische Story von dem Kampf zwischen Gut und Böse, Gier und Ausbeutung der Natur. Avatar zeigt beeindruckende Bilder einer fiktiven Welt und weckte bei vielen Zuschauern den Wunsch am liebsten selbst auf Pandora zu wohnen. Avatar erhielt drei Oscars. 

Bis Avatar im Jahre 2010 die Spitzenposition einnahm, war Titanic viele Jahre der erfolgreichste Film mit einem Einspielergebnis von 1,8 Mrd. Dollar. Der Epos um den Untergang des Luxusliners im Jahre 1912 und die Liebesgeschichte zwischen Jake (Leonardo DiCaprio) und Rose (Kate Winslet) fesselte Millionen Zuschauer, insbesondere natürlich die weiblichen Kinogängerinnen. Auch in diesem Film führte James Cameron Regie und wie bei Avatar komponierte James Horner die unvergessliche Filmmusik. Titanic erweckte den Luxusliner zu neuem Leben und neben der herzzerreißenden bis schnulzigen Liebesgeschichte beeindruckten die animierte Titanic und der gut in Szene gesetzte Untergang des Schiffes. Titanic bekam insgesamt elf Oscars.

Auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme behauptet sich der dritte Teil der Herr der Ringe – Trilogie, die Rückkehr des Königs. Die Liste der Stars in diesem Film ist schier endlos. Christopher Lee, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Orlando Bloom, Liv Tyler, John Rhys-Davis, Cate Blanchet und viele mehr spielten in der epischen Trilogie mit. Der epochale Abschluss der Verfilmung der J.R.R. Tolkien Fantasysaga war der beste der drei Filme und überbot an Drama und denkwürdigen Szenen seine beiden Vorgänger. Der Krieg um Mittelerde fand in der Schlacht um Minas Tirith seinen Höhepunkt. Die Rückkehr des Königs wurde mit elf Oscars ausgezeichnet.

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Plakate unterstützen Multitasking http://tctheatreandfilm.org/allgemein/plakate-unterstutzen-multitasking/ http://tctheatreandfilm.org/allgemein/plakate-unterstutzen-multitasking/#comments Thu, 28 Oct 2010 16:11:16 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=10 Die Tests mit den ploetzlich bremsenden Autos sind ja soweit ok.
Solche Probleme lassen sich bei entsprechend duennem Verkehr aber
leicht dadurch loesen, dass man grosszuegig Abstand haelt. Das
Memorieren irgendwelche Plakate dagegen zwar aus wissenschaftlicher
Sicht interessant sein, hat aber nichts mit Verkehrsicherheit zu tun.
In dem Zusammenhang waere eher noch zu fragen, inwiefern allzu
‘blickfangende’ Werbung die Verkehrssicherheit beeintraechtigt. Auch
duerfte dabei sicher herauskommen, dass die Fahre die Plakate besser
erkennen, wenn die Verkehrsituation entspannt ist (oder der Fahrer
laengere Zeit stehen bleiben muss).
Letztlich muss jeder Fahrer wissen, wieviel Aufmerksamkeit er dem
Verkehr um sich widmen muss. Es ist ohnehin utopisch, zu glauben,
dass jemand der stundenlang faehrt, stundenlang seine gesamte
Konzentration auf die Strasse richten kann. Dies ist aber auch gar
nicht notwendig, wenn der Fahrer seine Fahrweise seine eigenen
Konzentration anpasst und stets genuegen Aufmerksamkeit uebrig hat um
zu erkennen, wann es kritischer wird. Auf der rechten Spur eine
Autobahn Hundert Meter hinter einem LKW herzufahren kann sehr
entspannend sein ;-)

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Heise Verlag nun ganz daneben? – Theateraufführung zu ersteigern http://tctheatreandfilm.org/theater/heise-verlag-nun-ganz-daneben-theaterauffuhrung-zu-ersteigern/ http://tctheatreandfilm.org/theater/heise-verlag-nun-ganz-daneben-theaterauffuhrung-zu-ersteigern/#comments Wed, 27 Oct 2010 08:40:01 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=8 Es verwundert doch sehr, zu welcher Aufregung manche Leser wegen einer News-Meldung fähig sind. Dies ist eine Nachricht über eine Künstlergruppe, die versucht, das Internet auf eine neue Art für ihre Kunst zu nutzen. Das mag man für wichtig halten oder nicht, dass sejedem überlassen– beurteilen kann man es nur, wenn man davon erfährt. Mit der Begründung könntet ihr demnächst aber auch Kochrezepte veröffentlichen. Nein. Denn daran ist nun wirklich nichts Bemerkenswertes mehr. Aber die allererste Rezeptdatenbank im Internet, über die hätte man berichten können. Das wäre nun aber vor einigen Jahren akut gewesen. Es gibt ja zwei Aspekkte des Streits um diese Meldung: 1. Die Erwähnung von eBay: Was natürlich ein unsinniger Streit ist, denn,wenn man über due Auktion als Kunstaktion berichtet, sollte man schon erwähnen, wo sie stattfindet. Dieses ganze Geschrei von wegen “eBay-Werbung” und “gekaufter Artikel” ist schlicht hahenbüchener Unsin.. 2. Die Relevanz der Meldung: Darüber lässt sich natürlich diskutieren; als Kunstaktion, die das Mittel Internet-Auktion für eine Theatergruppe nutzt, finde ich persönlich das schon ganz inzeressant. Aber das liegt (auch bei mir in diesem Fall, da ich nicht der Kollege war, der die Meldung veröffentlicht hat) im Auge des Betrachters. Grundsätzlich würde ich bei heise online angesichts der beteiligten Redaktionen das Themenspektrum eher breiter sehen — eben auch bei Kunstaktionen, die das Medium Internet oder spezielle Gegebenheiten dieses Mediums nutzen. Wenn wir solche Themen bringen, gibt es immer wieder Zoff, ob heise online dafüber berichten soll, darf oder was auch immer. Zumindest an den Zahlen der Zugriffe auf solche Meldungen lässt sich nicht ablesen, dass es kein Interesse dafür gäbe. Auch wenn dies beileibe nicht das entscheidende Kriterium sein kann, um die Veröffentlichungsrelevanz eines Themas zu beurteilen: Als die Berichterstattung über Softwarepatente, Gesundheitskarte oder LKW-Maut bei uns anfing, gab es erst auch Stimmen, das gehöre nicht hierher; auch waren bei manchen Artikeln zu diesen Themen die Zugriffszahlen nicht besonders hoch. Tortzdem sahen wir es fast schon als unsere Pflicht an, darüber zu berichten… Sicher, das ist jetzt nicht direkt vergleichbar, was die Relevanz angeht. Aber nicht alles, was viel angeklickt wird, ist meiner Ansicht nach als Meldung wichtig — und nicht alles, was nicht so oft gelesen wird, ist auf Grund dieser Tatsache als Thema oder Meldung unwichtig.

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Bildqualität statt Filmqualität – Sony Pictures gibt Preise http://tctheatreandfilm.org/filme/bildqualitat-statt-filmqualitat-sony-pictures-gibt-preise/ http://tctheatreandfilm.org/filme/bildqualitat-statt-filmqualitat-sony-pictures-gibt-preise/#comments Wed, 27 Oct 2010 08:33:57 +0000 admin http://tctheatreandfilm.org/?p=6 Das Kino braucht keine hochentwickelte mediale Technik, wenn es noch keine Inhalte gibt, die diese Technik erfordern! Das ist auf einer Ebene mit den kolportierten Behauptungen aus früherem Produzentenmund wie “Niemand will Schauspieler reden hören!”, “Wozu braucht man Farbe?” etc…. Die Inhalte werden sich der Technik bedienen. Soll man sie bis dahin nicht erproben können? Zeig mir einen Film, der 7-Kanal Sound wirklich dramaturgisch einsetzt! Also nicht nur, um so ein bisschen realere Stimmung zu machen, sondern um direkt damit zu kommunizieren, so wie man das z.B. mit dem Wetter, mit der Farbsymbolik und vor allem mit der Stimme macht. Sprache gehörte schon immer zum Theater, ebenso wie die Farbe.Die Bühne war in den seltensten Fällen schwarzweis. Deshalb hat das auch Sinn in einem Film, der im Grunde doch nichts ist als um den Faktor Entfernung erweitertes Theater. Nahaufnahmen gibts im Theater nicht. Überblendungen, Rückblenden, diverse optische Effekte, all das kann man im Theater wurderbar realisieren. Aber eventuell erwarte ich einfach heutzutage zu viel von einem Film.

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